Aktuelles2026-04-13T10:05:20+00:00
Bernd Schwartz – Ihr Bürgermeisterkandidat für Donzdorf

Gespräch mit dem Freien Narrenring Donzdorf e.V. und Vortrag

Auf eine Einladung des Freien Narrenrings Donzdorf e.V., welchem aktuell die Narrenzünfte Donzdorfer Hexen, Donzdorfer Schlossgoischdr, Donzdorfer Fleckle sowie die Holzbrockeler Winzingen und die Reichenbacher Moschdschlozer angehören, konnte ich mich u.a. mit dem Vorsitzenden und gleichzeitig 1. Zunftmeister der Holzbrockeler Andreas Koch über die Bedeutung der Fasnet in Donzdorf und das vom Freien Narrenring organisierte Narrenwochenende mit Narrenbaumstellen und -loben, Party sowie sonntags Narrenmesse, Zunftmeisterempfang, und Narrensprung austauschen. Nach dem Gespräch ging es in die Stadthalle zum Vortrag „Gesichter und Geschichten der schwäbisch-alemannischen Fasnet“, einem reichlich bebilderten Vortrag von Prof. Dr. Werner Mezger, Universität Freiburg, welcher in Zusammenarbeit mit dem Kulturring, der kath. Kirchengemeinde, dem Freien Narrenring Donzdorf, den Narren der Alb-Donau-Region (ADR) und dem Landesverband Württembergischer Karnevalisten (LWK) mit Unterstützung der Stadt Donzdorf organisiert wurde. Werner Mezger ist den vielen Zuhörern in der Stadhalle sowie einem weitern Publikum regelmäßiger Kommentator der Live-Übertragungen des SWR aus der Fasnet bekannt.
28. März 2026|

Säckeweise Müll bei der Donzdorfer Stadtputzete

Rund 120 Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf der Stadt Donzdorf gefolgt und beteiligten sich an der Stadtputzete in Donzdorf und den beiden Ortsteilen. Bereits vor 09.00 Uhr starteten die ersten Teams vom Bauhofgelände in der Öschstraße aus. Ich war mit weiteren Mitstreitern im Gewerbegebiet zwischen Ösch- und Süßener Straße einschließlich Lautertalhalle und dem Bereich rund um die Tankstelle an der Bundesstraße 466 unterwegs. Die „Ausbeute“ reichte von unzähligen Zigarettenstummel über Verpackungen bis hin zu Socken und anderen Kleidungsstücken. Als Dank gab es für die zahlreichen Helfer, darunter auch viele Gemeinderäte, Brezeln und Brötchen mit Käse oder warmem Leberkäse von der Metzgerei Holl.
28. März 2026|

Schützengesellschaft lädt zur Fragestunde

Auf Einladung der Schützengesellschaft Donzdorf, welche auf das Jahr 1560 zurückgeht, und in Kooperation mit dem CDU-Stadtverbands Donzdorf-Lauterstein konnte ich mich zusammen mit den beiden bisherigen Mitbewerbern um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Donzdorf den rund 50 Anwesenden, darunter nicht nur Mitglieder des Vereins sondern auch viele Interessierte Bürgerinnen und Bürger, vorstellen. Die beiden Co-Moderatoren Uwe Bidlingmaier für die Schützengesellschaft und Christoph Widmann für die CDU stellten abwechseln Fragen, welche von den Kandidaten in jeweils bis zu 3 Minunten zu beantworten waren. So wurden nicht nur die persönlichen Werte und etwaige Trumpfkarten abgefragt, sondern auch inhaltlich auf die Themenkomplexe „Bauen, Wohnen und Leben in Donzdorf“, „Finanzen, Sicherheit und Zukunft“ sowie „Ehrenamt, Hilfsdienst, Vereine und Soziales“ eingegangen. In der letzten Runde wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet, dabei ging es von Fragen zu Bebauungsplan-Verfahren und der Beteiligung der Bürgerschaft bis hin zur Verbesserung der Einnahmen und der Ausweisung von Gewerbebauland. Nach dem rund 3,5-stündigen offiziellen Teil der Veranstaltung kam man an den Tischen noch ins direkte Gespräch.
27. März 2026|

Über den Wolken bei der Fliegergruppe 1928 Donzdorf e.V.

Die Fliegergruppe Donzdorf, beheimatet hoch über der Stadt auf dem Messelberg, geht auf ihr 100-jähriges Bestehen zu. Der Verein betreibt dort nicht nur einen Flugplatz sondern auch ein Fliegerheim, eine öffentliche Gaststätte, welche von Donnerstag bis Sonntag, auch nicht-fliegende Gäste einlädt. Der Verein hat in seinem Bestand mehrere Segel- und Motorsportflugzeuge, welche als Schulungs-, Schlepp-, Kunst- und Reiseflüge zum Einsatz kommen. Darüberhinaus stehen im Hangar noch rund 30 private Flugzeuge und weitere Segelflugzeuge in Anhängern. Mit dem Vorstand um Jochen Rüter (1. Vorsitzender), Thomas Geiger (2. Vorsitzender) und weiteren habe ich mich über die Arbeit des Vereins ausgetauscht. Thema für den Verein ist z.B. der Zubau weiterer Windkraftanlagen zwischen Lauterstein und Geislingen an der Steige, da davon auch die sog. Platzrunde betroffen ist. Im Anschluss gab es zwar (noch) keinen Rundflug aber einen Rundgang durch den Hangar um einen Blick auf die vereinseigenen Flugzeuge zu werfen.
27. März 2026|

Ferienbeginn und Segnung des Osterbrunnen

Zu Beginn der Osterferien wird im Ortsteil Winzingen traditionell ein ökumenischer Schülergottesdienst in der kath. Kirche St. Sebastian und Rochus mit Pfarrer Lukaschek gefeiert. Der Gottesdienst wurde von den Schülerinnen und Schülern der örtlichen Grundschule mitgestaltet und u.a. Fürbitten vorgelesen, ebenso wurde mit den zahlreich anwesenden Eltern und Großeltern „Einfach spitze, dass du da bist“, „Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt“ und „Du bist bei mir alle Tage“ gesungen. Am vor der Kirche mit buntbemalten Eiern dekorierte und frisch sanierten Osterbrunnen gab es noch musikalische und tänzerische Beiträge der Grundschulklassen, u.a. von einer Kuh die den Inhalt des Osternestes aufgegessen hat. Zu den Zuschauern gesellten sich auch die Kinder des Winzinger Kindergartens. Nach der Segnung des Osterbrunnens durch Pfarrer Lukaschek gab es für alle Kinder noch eine kleine, schokoladige Belohnung.
27. März 2026|

Zu Besuch bei Elektro-Straub

Der direkte Kontakt mit den Gewerbetreibenden ist mir ein wichtiges Anliegen und so habe ich mich mit Christina Straub, Geschäftsführerin des Familienunternehmens Elektro-Straub GmbH, und der Senior-Chefin ausgetauscht. Die Firma wurde 1982 von Elektromeister Eberhard Straub gegründet und zog bereits 1996, nachdem die bisherigen Räumlichkeiten zu eng wurden, als eine der ersten Firmen in die Herman-Schwarz-Straße im Gewerbegebiet. Die Elektro-Straub GmbH ist u.a. im Schaltanlagenbau und von Strak-, Schwach- und Baustromanlagen sowie in Planung, Projektmanagement und Wartung tätig. Im Gespräch ging es, wie schon bei den Gesprächen mit anderen Unternehmen, um eine Vernetzung der Gewerbetreibenden untereinander, eine Verbesserung der Kommunikation und Wertschätzung sowie aktuellen Herausforderungen in der Wirtschaft.
27. März 2026|

Oster-Gruß auf dem Donzdorfer Wochenmarkt

Wie schon in den letzten Wochen suche ich nicht nur donnerstags bei den Marktständen in Winzingen und am Samstagmorgen vor der Landbäckerei Geiger in Reichenbach u.R. das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch freitags auf dem Wochenmarkt im Hof des Donzdorfer Schlossen. Zwischen den beiden Ständen mit Obst- und Gemüse und dem Händler mit insbesondere griechischen Spezialitäten von Aufstrichen bis Oliven habe ich einen bunten Ostergruß, Eier vom Schattenhof, oberhalb von Reichenbach u.R., selbst gefärbt, an die Marktbesucher verteilt. 60 bunte Eier konnte ich in Donzdorf und Reichenbach u.R. bereits verteilen und für den Markt in Winzingen wird Nachschub besorgt.
27. März 2026|

Vorstellung bei der Kolpingsfamilie e.V.

Auf Einladung der Kolpingsfamilie Donzdorf e.V. hatte ich die Gelegenheit mich dem Vorstand des rund 200 Mitglieder starken Vereins rund um die Vorsitzende Helga Hofele im Martinushaus vorzustellen. Der Verein kann im kommenden Jahr bereits auf eine 120-jährige Geschichte zurückblicken. Auf dem Programm der Kolpingsfamilie stehen u.a. Krippenfahrten, Kappensitzung sowie Gesprächsrunden, Ausfahrten und Besichtigungen unter dem Motto „Gesellschaft und Gemeinde“. Mit dem Verschenkemarkt werden Projekte und Studenten in Myanmar unterstützt. Mit der Eröffnung am 01. Mai stellt auch das Freizeitgelände Kolpinggarten eine Erholungs- und Begegnungsstätte dar. Im Gespräch ging um eine offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger und deren Belange sowie die Möglichkeit die Bürgerschaft bei Entscheidungen frühzeitig durch gut Informationen bzw. Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten einzubeziehen. Für die Kolpingsfamilie selbst ist die Zukunft des Martinushauses von Bedeutung, da die kath. Kirche als Eigentümerin des Gebäude angehalten ist Immobilien abzustoßen, zumal die Liegenschaft bereits einen gewissen Sanierungsbedarf aufweist.
27. März 2026|

Im Austausch mit dem Stadtseniorenrat Donzdorf e.V.

Der Verein, des Idee aus dem Arbeitskreis „Soziales“ der Lokalen Agende hervorging, hat sich 2004 gegründet und setzt sich ehrenamtlich für die Interessen der älteren Generation in Donzdorf ein. Zu den regelmäßigen Angeboten gehören monatliche Sprechstunden, Vorträge und Veranstaltungen aber auch Computer- und Handykurse. Mit den Vorständen Günter Simnacher (1. Vorstand) und Monika Kolb (2. Vorstand) sowie Beirat Rainer Fritsch habe ich mich über die Arbeit des Vereins, Ideen und Ziel für die Zukunft und die Zusammenarbeit zwischen Verein und Verwaltung unterhalten. Konkret ging es um das zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten für die Kurse, die barrierefreie Erschließung der Stadthalle aber auch den Umbau von Bushaltestellen und die Absenkung von Bordsteinen im Kreuzungsbereich zur besseren Querung. Ideen der Seniorinnen und Senioren, wie z.B. ein Bouleplatz im Schlossgarten gilt es zu prüfen.
26. März 2026|

Aktive Blutspende und Mithilfe beim DLRG

Bereits seit über einem Jahrzehnt bin ich Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und auch aktiver Blutspender, daher habe ich gerne die Gelegenheit gerne genutzt nicht nur bei der vom Blutspendendienst durchgeführten und vom DLRG Donzdorf organisierten Aktion Blut zu spenden (82. Spende) sondern auch im Anschluss bei der Ausgabe von Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen und auch Kuchen mitzuhelfen. Während der „Arbeit“ hat sich auch immer wieder die Gelegenheit ergeben sich mit den Ehrenamtlichen des DLRGs und Spenderinnen und Spender aus Donzdorf auszutauschen. Schon in meiner Zeit als Ortsvorsteher des Nürtinger Ortsteils Neckarhausen habe ich das DRK bei seinen Blutspendeaktionen Anfang August in der Beutwanghalle regelmäßig tatkräftig unterstützt und für die Spender Rote Würstchen und Steaks gegrillt.

25. März 2026|

Im Austausch mit dem Europabaum e.V.

Jüngst konnte der 2006 gegründete Verein sein 20-jähriges Bestehen feiern. Der Verein uns seine Mitglieder haben sich der Aufrechterhaltung, Pflege und Erweiterung der Städtepartnerschaften der Stadt Donzdorf mit Riorges (Frankreich), Calasparra (Spanien) und Neusalza-Spremberg verschrieben. Mit dem Vorstand um den Vorsitzenden Reinhard Deinfelder habe ich mit über die Aktivitäten des Vereins, die Bedeutung von Städtepartnerschaften und die Unterstützung durch die Kommune ausgetauscht.  So nimmt der Europabaum aktiv an Jugendbegegnungen teil und unterstützt bei Schüleraustauschen der örtlichen Schulen ebenso, wie bei der Vermittlung von Praktikumsstellen und Gastfamilien. Im Rahmen des diesjährigen Stadtfestes Ende Juli ist bereits eine künstlerische Aktion geplant.
24. März 2026|

Zu Besuch bei Ford Schmid

1948 wurde die Firma als Spedition von Anton Schmid gegründet, seit 1965 ist das Autohaus Anton Schmid zertifizierter Ford Service Partner. Seit der Gründung wurde die Firma durch den Zubau einer Waschstraße (1983) und einer Ausstellungshalle (1989) erweitert. Auch wurden neue Ausstellungsflächen für Gebrauchtwagen, auch entlang der Süßener Straße eröffnet bzw. diese auch vergrößert. Seit 2013 hat Alexandra Zimmermann die Geschäftsführung gemeinsam mit Ihrem Vater Kurt Schmid. Im Gespräch ging es um baurechtliche Fragestellungen, den Zustand von Straßen und Wegen aber auch um die Herausforderungen in der Automobilbranche bis hin zum Tank-Verhalten der Kundinnen und Kunden.
24. März 2026|

Gemeinderat tagt in Winzingen

Der Gemeinderat der Stadt Donzdorf tagt nicht nur im Martinushaus sondern auch turnusmäßig in den beiden Ortschaften, diesmal im Bürgerhaus in Winzingen. Auf der Tagesordnung standen u.a. der Neubau des Bau- und Betriebshofs im Bereich Rauhwiesen/Öschstraße, die Sanierung der Steingartengrundschule sowie der Lüftungsanlage der Lautertalhalle. Der Standort des Bauhofs soll auf Grund der Überplanung des seitherigen Grundstücks angrenzend an die Wagnerstraße verlagert werden. Das Gremium befasste sich noch nicht mit einem Architektenentwurf, sondern mit dem Verfahren zur Erarbeitung und der Betreuung einer Generalunternehmerausschreibung. Auch das „Stadthaus am Wöhrplatz“ stand erneut auf der Tagesordnung, allerdings ging es lediglich um die Ermächtigung des Bauausschusses zur Vergabe von Bauleistungen. Voraussetzung für die Sanierung der Steingartengrundschule, welche zeitnah starten wird, ist u.a. die Auslagerung von Klassenzimmern in Containern. Die Vergabe der Beschaffung der Containeranlage wurde beschlossen, die Anlage wird auf dem Schulhof positioniert. Auch die Lüftungsanlage der Lautertalhalle ist auf Grund von geänderten Vorgaben zu sanieren. Abschließend befassten sich die Mitglieder des Gemeinderats mit der Anpassung der Betreuungskosten für die kommunalen Betreuungsangebote in den Grundschulen.
24. März 2026|

Eier vom Schattenhof

Der Schattenhof, am Hang des Reichenbacher Tal gelegen, geht bereits auf das 13. Jahrhundert zurück und auch die heutige Hofstelle ist schon über 200 Jahre alt. Im Gespräch mit Familie Baumhauer ging es um die Historie der Hofstellen, welche teilweise auf die Grafen von Rechberg zurückgehen, um die Bedeutung des Ehrenamts früher und heute, sowie um die Herausforderungen der Landwirtschaft. Der Schattenhof bzw. der dazugehörige Birkhof (nicht das Gestüt) hat Rinder und rund 300 Hühner, letztere werden direkt ab Hof oder über die Landbäckerei Geiger vermarktet. Die Bewirtschaftung der Flächen stellt jedoch auf Grund der Hanglange und der hügeligen Landschaft eine Herausforderung dar. Auch das Ehrenamt wird in der Familie groß geschrieben, sei es im Ortschaftsrat Reichenbach u.R., im Kirchengemeinderat, bei der Jagdgenossenschaft sowie den Landfrauen oder jüngst beim Jubiläum des Liederkranzes Reichenbach u.R. Die Hofstellen und die Landwirtschaft sind prägend für das Landschaftsbild des Reichenbacher Tals, wobei landwirtschaftliche Betriebe rückläufig sind und die Sukzession teilweise voranschreitet. Für die kommenden Osterfeiertag (und auch den Wahlkampf) habe ich mich mit einer Stiege Eier bevorratet.
24. März 2026|

Stammtisch-Kultur in Donzdorf

Stammtische gehören genauso zu Donzdorf, wie die Fasnet und das ehrenamtliches Engagement in einem der zahlreichen Vereine, Organisationen und Institutionen. In den letzten Wochen war ich bei zahlreichen Stammtischen im Hotel Becher oder, die Seitzenbachstraße etwas aufwärts, in der „Traube“ eingeladen. Die Stammtische bestehen oftmals schon seit Jahrzehnten und die Teilnehmer treffen sich noch immer wöchentlich in einer der Gaststätten zum zwanglosen Gespräch. Teilweise geplant und manchmal auch spontan bin ich mit den Stammtischen ins Gespräch gekommen und habe mich und meine Ideen vorgestellt.
23. März 2026|

150 Jahre Liederkranz Reichenbach u.R.

Den Auftakt zum Jubiläumsjahr des Liederkranzes bildet der offizielle Festakt in der Markus-Rehm-Halle. Im Jahreslauf folgen noch am 4. Juli das Jahreskonzert, am 5. Juli das Kindermusical und am 29. November 2026 ein geistliches Konzert. Mit dem „Frühlingsgruß“ von R. Schumann begrüßten der Gemischte Chor, The Voices und The Young Voices die zahlreichen Gäste. Im Wechsel mit Liedbeiträgen folgten Grußworte von Bürgermeister Martin Stölzle, dem Vorsitzenden des Chorverbands Rems-Fils sowie in Vertretung für Alexander Müller, Präsident des Kulturrings Donzdorf. Höhepunkt war das von Ortsvorsteher Dietmar Rieger gesungene und am Klavier begleitete Grußwort. Die verschiedenen Chöre brachten u.a. „Die Blumen tanzen Rock“, „Wo Musik sich frei entfaltet“, „I Have a Dream“, Choral Highlights aus dem Film Mamma Mia sowie „Schwäbisches Quodlitbet“, „Fields of Gold“ und zum Abschluss mit allen Chören und den Gästen „Kein schöner Land“ zu Gehör. 150 Jahre Liederkranz bedeutet nicht nur über Jahrzehnte gemeinsames Singen, sondern auch aktives Engagement für die Dorfgemeinschaft in Reichenbach u.R., egal ob im Jubiläum der ehemals selbstständigen Gemeinde im letzten Jahr oder beim Seniorennachmittag.
21. März 2026|

Rundgang durch Donzdorf und persönliche Vorstellung

Bei frühlingshaften Temperaturen folgten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Einladung zum Rundgang durch die Innenstadt von Donzdorf. Vom Brunnen im Schlosshof ging es in den Schlosspark und um die Frage, ob dieser aufzuwerten ist und wenn ja, durch welche Angebote. In verschiedenen Gesprächen gingen die Vorschläge in Richtung Bouleanlage und Spiel- bzw. Sportgerät für Seniorinnen und Senioren. In der Poststraße ging es um die Verkehrsführung sowie die Gestaltung des Straßenraums. Ein kurzer Abstecher führte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Stadthalle, dabei war man der Meinung, dass die Barrierefreiheit des Gebäudes eine hohe Priorität haben sollte. Gegenüber dem Neubau des Stadthauses am Wöhrplatz waren sich die Teilnehmer einig, dass im Abschnitt zwischen Stadthalle und dem Abzweig Messelbergsteige verkehrliche Maßnahmen zu prüfen sind und eine deutliche Aufwertung der Fläche bis hin zum ehemaligen Brunnen-Metzger weiterverfolgt werden muss. Letzte Station des Rundgangs war die aktuell als Parkplatz genutzte Fläche im Steingarten. Hier favorisierten die Teilnehmer die Erhaltung des Parkplatzes als zentrale innerstädtische Fläche, eine Nachverdichtung mit Einzelhandel oder Wohnbau sollte zurückgestellt werden. Weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger stießen im Hotel Becher noch dazu. Nach der Vorstellung folgte noch eine Fragerunde zu Themen, welche beim Rundgang nicht angesteuert werden konnten.

 

21. März 2026|

Auf dem Weg zur „Strategie Donzdorf 2040“

Die Stadt Donzdorf hatte bereits im Februar die Bürgerinnen und Bürger zur Online-Beteiligung zur Erarbeitung eines aktualisierten Stadtentwicklungskonzepts aufgerufen. Im Rahmen von Stadtspaziergängen in der Innenstadt mit Bürgermeister Martin Stölzle, im Gewerbegebiet mit Bauamtsleiter Fabian Oßwald und den beiden Ortsteilen Reichenbach u.R. und Winzingen mit den Ortsvorstehern Dietmar Rieger und Markus Dannenmann konnten sich die Teilnehmer aus erster Hand über bereits umgesetzt Projekte und zukünftige Planungen informieren. Bei der anschließenden Informationsveranstaltung in der Stadthalle gab die STEG Stadtentwicklung GmbH einen Einblick in den Ablauf und die Erarbeitung des Konzeptes. An der Online-Umfange beteiligten sich 236 Teilnehmer, rund 66 % wohnen schon 20 Jahre und länger in Donzdorf. Zur Verkehrssituation äußerten lediglich 66 Personen, dass sie diese als gut bzw. sehr gut empfinden, die Einkaufsmöglichkeiten werden jedoch von rund 250 als mittel bis sehr gut bewertet. Ein Drittel bewerten das Wohnungsangebot als unzureichend. Im Anschluss wurden in Kleingruppen die Themen „Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur“, „Wohnen und räumliche Entwicklung“, „Bildung, Betreuung und Soziales“, „Stadtgrün und Klimaanpassung“ sowie die Dorfentwicklung in den beiden Ortsteilen bearbeitet.
21. März 2026|

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Bernd-Schwartz-Pressefoto

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