
Interview im Radio-Studio der Messelbergschule
Danke für das tolle Interview mit Melina und Felix im Radio-Studio der Messelbergschule! Es hat viel Spaß gemacht! Die Radiosendung läuft nächste Woche Freitag von 15:00-16:00 auf www.radiofips.de oder auf der 89,0 im Radio.
Wahlprogramm im Briefkasten
Mit tatkräftiger Unterstützung von Freunden und Kollegen aus Donzdorf und insbesondere aus Nürtingen konnte ich am Wochenende mein Wahlprogramm an alle Haushalte in Donzdorf und den Ortsteilen verteilt, es fehlen nur noch wenige Hofstellen. In den letzten Wochen war ich mit vielen Bürgerinnen und Bürgern im direkten Kontakt und habe das Gespräch mit Vertretern von Vereinen, Kirchen und weiteren Organisationen sowie mit den ortsansässigen Unternehmen gesucht. Viele haben auch die Möglichkeit genutzt und mir die Rückmeldekarte aus meinem Vorstellungsflyer per Post oder in digitaler Form zukommen lassen. Somit handelt es sich nicht allein um mein Wahlprogramm, sondern vielmehr um unser gemeinsames Wahlprogramm, welches es in den kommenden Jahren in Zusammenarbeit mit allen in Donzdorf aktiven Haupt- und Ehrenamtlichen umzusetzen gilt.
Pop-Oratorium „DREI TAGE“ mit Chorisma
Der Lautersteiner Gospelchor Chorisma, welchem auch Sängerinnen und Sänger aus Donzdorf angehören, lud zur Prämiere der Eigenproduktion „DREI TAGE“ in die St. Martinus Kirche ein. Das Pop-Oratorium erzählt die Passionsgeschichte auf eine eindrucksvolle Weise neu. Von der Rock-Band umrahmt und begleitet wechselten sich gesprochene Passagen mit Chorbeiträgen und Soloauftritten ab. In der passenden Rahmen wurde der Auftritt durch die Beleuchtung der Kirche, welche inkl. Empore bis auf den letzten Platz besetzt war. Die Musik stammt von Johannes Nitsch (†2002), einem der bedeutendsten Musiker der modernen populären Kirchenmusik.
Gespräch mit dem Freien Narrenring Donzdorf e.V. und Vortrag
Auf eine Einladung des Freien Narrenrings Donzdorf e.V., welchem aktuell die Narrenzünfte Donzdorfer Hexen, Donzdorfer Schlossgoischdr, Donzdorfer Fleckle sowie die Holzbrockeler Winzingen und die Reichenbacher Moschdschlozer angehören, konnte ich mich u.a. mit dem Vorsitzenden und gleichzeitig 1. Zunftmeister der Holzbrockeler Andreas Koch über die Bedeutung der Fasnet in Donzdorf und das vom Freien Narrenring organisierte Narrenwochenende mit Narrenbaumstellen und -loben, Party sowie sonntags Narrenmesse, Zunftmeisterempfang, und Narrensprung austauschen. Nach dem Gespräch ging es in die Stadthalle zum Vortrag „Gesichter und Geschichten der schwäbisch-alemannischen Fasnet“, einem reichlich bebilderten Vortrag von Prof. Dr. Werner Mezger, Universität Freiburg, welcher in Zusammenarbeit mit dem Kulturring, der kath. Kirchengemeinde, dem Freien Narrenring Donzdorf, den Narren der Alb-Donau-Region (ADR) und dem Landesverband Württembergischer Karnevalisten (LWK) mit Unterstützung der Stadt Donzdorf organisiert wurde. Werner Mezger ist den vielen Zuhörern in der Stadhalle sowie einem weitern Publikum regelmäßiger Kommentator der Live-Übertragungen des SWR aus der Fasnet bekannt.
Säckeweise Müll bei der Donzdorfer Stadtputzete
Rund 120 Bürgerinnen und Bürger waren dem Aufruf der Stadt Donzdorf gefolgt und beteiligten sich an der Stadtputzete in Donzdorf und den beiden Ortsteilen. Bereits vor 09.00 Uhr starteten die ersten Teams vom Bauhofgelände in der Öschstraße aus. Ich war mit weiteren Mitstreitern im Gewerbegebiet zwischen Ösch- und Süßener Straße einschließlich Lautertalhalle und dem Bereich rund um die Tankstelle an der Bundesstraße 466 unterwegs. Die „Ausbeute“ reichte von unzähligen Zigarettenstummel über Verpackungen bis hin zu Socken und anderen Kleidungsstücken. Als Dank gab es für die zahlreichen Helfer, darunter auch viele Gemeinderäte, Brezeln und Brötchen mit Käse oder warmem Leberkäse von der Metzgerei Holl.
Schützengesellschaft lädt zur Fragestunde
Auf Einladung der Schützengesellschaft Donzdorf, welche auf das Jahr 1560 zurückgeht, und in Kooperation mit dem CDU-Stadtverbands Donzdorf-Lauterstein konnte ich mich zusammen mit den beiden bisherigen Mitbewerbern um das Amt des Bürgermeisters der Stadt Donzdorf den rund 50 Anwesenden, darunter nicht nur Mitglieder des Vereins sondern auch viele Interessierte Bürgerinnen und Bürger, vorstellen. Die beiden Co-Moderatoren Uwe Bidlingmaier für die Schützengesellschaft und Christoph Widmann für die CDU stellten abwechseln Fragen, welche von den Kandidaten in jeweils bis zu 3 Minunten zu beantworten waren. So wurden nicht nur die persönlichen Werte und etwaige Trumpfkarten abgefragt, sondern auch inhaltlich auf die Themenkomplexe „Bauen, Wohnen und Leben in Donzdorf“, „Finanzen, Sicherheit und Zukunft“ sowie „Ehrenamt, Hilfsdienst, Vereine und Soziales“ eingegangen. In der letzten Runde wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet, dabei ging es von Fragen zu Bebauungsplan-Verfahren und der Beteiligung der Bürgerschaft bis hin zur Verbesserung der Einnahmen und der Ausweisung von Gewerbebauland. Nach dem rund 3,5-stündigen offiziellen Teil der Veranstaltung kam man an den Tischen noch ins direkte Gespräch.
Über den Wolken bei der Fliegergruppe 1928 Donzdorf e.V.
Die Fliegergruppe Donzdorf, beheimatet hoch über der Stadt auf dem Messelberg, geht auf ihr 100-jähriges Bestehen zu. Der Verein betreibt dort nicht nur einen Flugplatz sondern auch ein Fliegerheim, eine öffentliche Gaststätte, welche von Donnerstag bis Sonntag, auch nicht-fliegende Gäste einlädt. Der Verein hat in seinem Bestand mehrere Segel- und Motorsportflugzeuge, welche als Schulungs-, Schlepp-, Kunst- und Reiseflüge zum Einsatz kommen. Darüberhinaus stehen im Hangar noch rund 30 private Flugzeuge und weitere Segelflugzeuge in Anhängern. Mit dem Vorstand um Jochen Rüter (1. Vorsitzender), Thomas Geiger (2. Vorsitzender) und weiteren habe ich mich über die Arbeit des Vereins ausgetauscht. Thema für den Verein ist z.B. der Zubau weiterer Windkraftanlagen zwischen Lauterstein und Geislingen an der Steige, da davon auch die sog. Platzrunde betroffen ist. Im Anschluss gab es zwar (noch) keinen Rundflug aber einen Rundgang durch den Hangar um einen Blick auf die vereinseigenen Flugzeuge zu werfen.
Ferienbeginn und Segnung des Osterbrunnen
Zu Beginn der Osterferien wird im Ortsteil Winzingen traditionell ein ökumenischer Schülergottesdienst in der kath. Kirche St. Sebastian und Rochus mit Pfarrer Lukaschek gefeiert. Der Gottesdienst wurde von den Schülerinnen und Schülern der örtlichen Grundschule mitgestaltet und u.a. Fürbitten vorgelesen, ebenso wurde mit den zahlreich anwesenden Eltern und Großeltern „Einfach spitze, dass du da bist“, „Korn, das in die Erde, in den Tod versinkt“ und „Du bist bei mir alle Tage“ gesungen. Am vor der Kirche mit buntbemalten Eiern dekorierte und frisch sanierten Osterbrunnen gab es noch musikalische und tänzerische Beiträge der Grundschulklassen, u.a. von einer Kuh die den Inhalt des Osternestes aufgegessen hat. Zu den Zuschauern gesellten sich auch die Kinder des Winzinger Kindergartens. Nach der Segnung des Osterbrunnens durch Pfarrer Lukaschek gab es für alle Kinder noch eine kleine, schokoladige Belohnung.
Zu Besuch bei Elektro-Straub
Der direkte Kontakt mit den Gewerbetreibenden ist mir ein wichtiges Anliegen und so habe ich mich mit Christina Straub, Geschäftsführerin des Familienunternehmens Elektro-Straub GmbH, und der Senior-Chefin ausgetauscht. Die Firma wurde 1982 von Elektromeister Eberhard Straub gegründet und zog bereits 1996, nachdem die bisherigen Räumlichkeiten zu eng wurden, als eine der ersten Firmen in die Herman-Schwarz-Straße im Gewerbegebiet. Die Elektro-Straub GmbH ist u.a. im Schaltanlagenbau und von Strak-, Schwach- und Baustromanlagen sowie in Planung, Projektmanagement und Wartung tätig. Im Gespräch ging es, wie schon bei den Gesprächen mit anderen Unternehmen, um eine Vernetzung der Gewerbetreibenden untereinander, eine Verbesserung der Kommunikation und Wertschätzung sowie aktuellen Herausforderungen in der Wirtschaft.
Oster-Gruß auf dem Donzdorfer Wochenmarkt
Wie schon in den letzten Wochen suche ich nicht nur donnerstags bei den Marktständen in Winzingen und am Samstagmorgen vor der Landbäckerei Geiger in Reichenbach u.R. das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, sondern auch freitags auf dem Wochenmarkt im Hof des Donzdorfer Schlossen. Zwischen den beiden Ständen mit Obst- und Gemüse und dem Händler mit insbesondere griechischen Spezialitäten von Aufstrichen bis Oliven habe ich einen bunten Ostergruß, Eier vom Schattenhof, oberhalb von Reichenbach u.R., selbst gefärbt, an die Marktbesucher verteilt. 60 bunte Eier konnte ich in Donzdorf und Reichenbach u.R. bereits verteilen und für den Markt in Winzingen wird Nachschub besorgt.
Vorstellung bei der Kolpingsfamilie e.V.
Auf Einladung der Kolpingsfamilie Donzdorf e.V. hatte ich die Gelegenheit mich dem Vorstand des rund 200 Mitglieder starken Vereins rund um die Vorsitzende Helga Hofele im Martinushaus vorzustellen. Der Verein kann im kommenden Jahr bereits auf eine 120-jährige Geschichte zurückblicken. Auf dem Programm der Kolpingsfamilie stehen u.a. Krippenfahrten, Kappensitzung sowie Gesprächsrunden, Ausfahrten und Besichtigungen unter dem Motto „Gesellschaft und Gemeinde“. Mit dem Verschenkemarkt werden Projekte und Studenten in Myanmar unterstützt. Mit der Eröffnung am 01. Mai stellt auch das Freizeitgelände Kolpinggarten eine Erholungs- und Begegnungsstätte dar. Im Gespräch ging um eine offenes Ohr für die Bürgerinnen und Bürger und deren Belange sowie die Möglichkeit die Bürgerschaft bei Entscheidungen frühzeitig durch gut Informationen bzw. Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten einzubeziehen. Für die Kolpingsfamilie selbst ist die Zukunft des Martinushauses von Bedeutung, da die kath. Kirche als Eigentümerin des Gebäude angehalten ist Immobilien abzustoßen, zumal die Liegenschaft bereits einen gewissen Sanierungsbedarf aufweist.
Im Austausch mit dem Stadtseniorenrat Donzdorf e.V.
Der Verein, des Idee aus dem Arbeitskreis „Soziales“ der Lokalen Agende hervorging, hat sich 2004 gegründet und setzt sich ehrenamtlich für die Interessen der älteren Generation in Donzdorf ein. Zu den regelmäßigen Angeboten gehören monatliche Sprechstunden, Vorträge und Veranstaltungen aber auch Computer- und Handykurse. Mit den Vorständen Günter Simnacher (1. Vorstand) und Monika Kolb (2. Vorstand) sowie Beirat Rainer Fritsch habe ich mich über die Arbeit des Vereins, Ideen und Ziel für die Zukunft und die Zusammenarbeit zwischen Verein und Verwaltung unterhalten. Konkret ging es um das zur Verfügung stellen von Räumlichkeiten für die Kurse, die barrierefreie Erschließung der Stadthalle aber auch den Umbau von Bushaltestellen und die Absenkung von Bordsteinen im Kreuzungsbereich zur besseren Querung. Ideen der Seniorinnen und Senioren, wie z.B. ein Bouleplatz im Schlossgarten gilt es zu prüfen.
Aktive Blutspende und Mithilfe beim DLRG
Bereits seit über einem Jahrzehnt bin ich Mitglied des Deutschen Roten Kreuzes und auch aktiver Blutspender, daher habe ich gerne die Gelegenheit gerne genutzt nicht nur bei der vom Blutspendendienst durchgeführten und vom DLRG Donzdorf organisierten Aktion Blut zu spenden (82. Spende) sondern auch im Anschluss bei der Ausgabe von Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen und auch Kuchen mitzuhelfen. Während der „Arbeit“ hat sich auch immer wieder die Gelegenheit ergeben sich mit den Ehrenamtlichen des DLRGs und Spenderinnen und Spender aus Donzdorf auszutauschen. Schon in meiner Zeit als Ortsvorsteher des Nürtinger Ortsteils Neckarhausen habe ich das DRK bei seinen Blutspendeaktionen Anfang August in der Beutwanghalle regelmäßig tatkräftig unterstützt und für die Spender Rote Würstchen und Steaks gegrillt.
Im Austausch mit dem Europabaum e.V.
Jüngst konnte der 2006 gegründete Verein sein 20-jähriges Bestehen feiern. Der Verein uns seine Mitglieder haben sich der Aufrechterhaltung, Pflege und Erweiterung der Städtepartnerschaften der Stadt Donzdorf mit Riorges (Frankreich), Calasparra (Spanien) und Neusalza-Spremberg verschrieben. Mit dem Vorstand um den Vorsitzenden Reinhard Deinfelder habe ich mit über die Aktivitäten des Vereins, die Bedeutung von Städtepartnerschaften und die Unterstützung durch die Kommune ausgetauscht. So nimmt der Europabaum aktiv an Jugendbegegnungen teil und unterstützt bei Schüleraustauschen der örtlichen Schulen ebenso, wie bei der Vermittlung von Praktikumsstellen und Gastfamilien. Im Rahmen des diesjährigen Stadtfestes Ende Juli ist bereits eine künstlerische Aktion geplant.
Zu Besuch bei Ford Schmid
1948 wurde die Firma als Spedition von Anton Schmid gegründet, seit 1965 ist das Autohaus Anton Schmid zertifizierter Ford Service Partner. Seit der Gründung wurde die Firma durch den Zubau einer Waschstraße (1983) und einer Ausstellungshalle (1989) erweitert. Auch wurden neue Ausstellungsflächen für Gebrauchtwagen, auch entlang der Süßener Straße eröffnet bzw. diese auch vergrößert. Seit 2013 hat Alexandra Zimmermann die Geschäftsführung gemeinsam mit Ihrem Vater Kurt Schmid. Im Gespräch ging es um baurechtliche Fragestellungen, den Zustand von Straßen und Wegen aber auch um die Herausforderungen in der Automobilbranche bis hin zum Tank-Verhalten der Kundinnen und Kunden.
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